Die Psychoonkologie als Wissenschaft begann in den 70er Jahren zunächst mit der Untersuchung von psychosozialen Faktoren, die für die Entstehung einer Krebserkrankung mit verantwortlich sein sollten. Inzwischen ist das Konstrukt der "Krebspersönlichkeit" von der Wissenschaft weitgehend verworfen, denn die Krebserkrankung ist ein multifaktorelles Geschehen. In den Forschungsarbeiten in den letzten Jahren wird immer deutlicher, dass dem psychischen Faktor eine große Bedeutung vor allem bei der Bewältigung der Krankheit zukommt.

In langjähriger klinischer Arbeit wurde festgestellt, dass es für PatientInnen schwierig ist, nach einem stationären Aufenthalt ambulante Begleitung zu finden. Die therapeutischen Verfahren wie Visualisierung, Entwicklung von Coping-Strategie (to cope with = "bewältigen", "überwinden" bezeichnet die Art des Umgangs mit einem als bedeutsam und schwierig empfundenen Lebensereignis oder einer Lebensphase), autosuggestive Verfahren zur Schmerzbewältigung u.v.m. sind häufig nicht bekannt, ihre Anwendung nicht vertraut.

Psychoonkologie berücksichtigt neben den somatischen auch die psychischen, sozialen, spirituellen und lebensgeschichtlichen Belange der Krebskranken. Aktuelle Studien zeigen, dass über 40% der an Krebs erkrankten Menschen erhebliche psychische Beeinträchtigungen aufweisen und dass psychische Variablen einen deutlichen Einfluss auf Krankheitsverlauf und Lebensqualität haben.

Die Psychoonkologische Beratung umfasst alle Phasen des Krankheitsgeschehens von der

- Prävention
- Früherkennung
- Behandlung
- Rehabilitation und
- Nachsorge
- Integration in den Alltag oder
- Palliation ebenso
- Die Beratung von Angehörigen und Behandlern

Wie sieht psychoonkologische Arbeit in der Praxis aus?

Wenn Ängste überhand nehmen, wenn sich Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit ausbreiten, kann professionelle Unterstützung Krebspatienten bei der Krankheitsverarbeitung helfen. Psychosoziale Aspekte sind bei allen Menschen berührt, die mit einer Krebserkrankung konfrontiert sind.

Im Vordergrund steht dabei die Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung; entscheidend für das Vorgehen ist dabei das subjektive Erleben des Betroffenen, also seine eigene Einschätzung, wie er sich fühlt. Angehörige können viele Angebote der Unterstützung ebenfalls in Anspruch nehmen - auch sie müssen die Belastungen mit verkraften und bewältigen.

Themen in der psychoonkologischen Beratung sind u.a.

- Wesensgemäße Lebensziele, Hoffnung, Vertrauen
- Unterstützung in der medizinischen Behandlung und Anregung der Selbstheilungskräfte
- Umgang mit emotionalem Stress (Angst, Wut, Hoffnungslosigkeit, innerer Groll usw.)
- Lebensfreude identifizieren und planen
- Umgang mit dem Themen Rückfall, Sterben und Tod
- Einbeziehung der Angehörigen


Bei dem Weiterbildungsinstitut WIR Rhein-Ruhr habe ich mit Erfolg an der Prüfung und dem abschließenden Colloquium der Fortbildungsmaßnahme im Rahmen der "Zertifizierung der ärztlichen Fortbildung" der Ärztekammer Westfalen-Lippe zur Psychoonkologin teilgenommen.








2012

25.02.2012
Die Erwachung der Kundalini
Einführung und 1. Grad
(PDF-Download)

02.03.2012
Zusatztermin
wegen hoher Nachfrage
Intensive spezielle
Heilmeditation
19.00 - 22.00 Uhr
(PDF-Download)

17.03.2012
Lebenstraining, Persönlichkeitsbildung
und -entwicklung
Auflösung Sabotageprogramme
(PDF-Download)

31.03. und 01.04.2012
Das neueste kinesiologische Trainingsprogramm
- Basiskurs
(PDF-Download)

05.04.2012 Gründonnerstag
Trommelkreis am
Lagerfeuer

14.04.2012
Usui-Reiki 1. Grad
(PDF-Download)

18.04.2011
Intensive spirituelle
Heilmeditation
19.00 - 22.00 Uhr

28. und 29.04.2011
BARAKA
eine andere Form des Heilens

12. und 13.05.2011
2-Tages-INTENSIV-Kurs
Das neueste kinesiologische Trainingsprogramm
- Aufbaukurs

06.06.2012
Trommelkreis am
Lagerfeuer

16.06.2012
Reiki
Meister/-Lehrergrad

23.06.2012
AMARA
die spirituelle Ermächtigung

07.07.2012
Lebenstraining, Persönlichkeitsbildung
und -entwicklung
Auflösung Sabotageprogramme

18.07.2012
Intensive spirituelle
Heilmeditation
19.00 - 22.00 Uhr

Seminarprogramm Januar bis Juli 2012
(PDF-Download)


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